Über mich

Ich bin studierte Ethnologin und Kulturanthropologin, ich bin ausgebildete Journalistin, ich bin weitergebildete Audiobiografin und Freie Rednerin, ich bin Ehefrau, Mutter, Tochter, Schwester, Freundin. Ich bin ich. Ich bin Pilgerin auf meinem eigenen Lebensweg. Was mir wichtig ist?

Komfortzone verlassen: Ob Jakobsweg im Winter, Alpenüberquerung mit Zelt oder Kanutour samt Baumhängematten – für einzigartige Erfahrungen verlasse ich gerne meine Komfortzone.

Unterwegs sein: Ich bin viel unterwegs. Zu Fuß in der Natur oder urban mit dem „Bio-Rad“. Immer dabei: mein Rucksack. Immer darin: Picknickdecke, Feuerzeug für Kerze, Taschenmesser, warme Socken (man weiß ja nie). 


Gemeinsam gestalten: Kreativprojekte sind für mich eine tolle Ausdrucksform. Ein Möbelstück restaurieren oder Kreidebilder entstehen lassen macht mir alleine Spaß oder auch mit anderen.


Moment genießen: Es gibt für mich wenig Schöneres als ein Abend am Strand – eine Picknickdecke (darauf eine Flasche Rotwein, Oliven, Chips) Meeresrauschen, meine Liebsten an meiner Seite. Ein perfekter Moment.  


Gelassenheit suchen: Ich bin auf der Suche nach meinem „inneren Buddha“ für mehr Gelassenheit und Gleichmut im oft stürmischen Alltag. Das Buddha-Finden ist manchmal nicht einfach. Am ehesten gelingt mir das beim Yoga. 


Glück finden: Ich versuche, jeden Tag Dankbarkeit zu finden. Das Glück findet für mich im Kleinen statt. Ein Teller duftender Erdbeeren. Ein Spaziergang durchs raschelnde Laub. Meine Kinder, die selbstvergessen spielen und dabei singen. Es gibt genug Gründe, glücklich zu sein und Dankbarkeit zu empfinden. 

Ich bin...

 ... ein zutiefst analoger Mensch. Natürlich nicht nur, aber am liebsten. 
Ein face-to-face-Gespräch ist mir lieber als jeder Chat.  
Eine Umarmung bedeutet mir mehr als 1000 likes.